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Nabelschnurblut-Nosoden als Nabelschnurblut-Globuli gehören sind ebenfalls gefragte "Muttermittel". Der Einsatz von Nabelschnurblut-Nosoden wurde noch nicht so umfangreich dokumentiert wie die Anwendung von Plazenta-Nosoden.Nabelschnurblut-Nosoden werden in der Therapie ähnlich wie Eigenblutnosoden angewendet. Die Eigenblutnosoden wurden bereits zu Zeiten Hahnemanns eingesetzt, doch die umfangreichsten Dokumentationen verdanken wir der westfälischen Kinderärztin und Homöopathin Hedwig Imhäuser. So können also auch zu einem späteren Zeitpunkt des Lebens, wenn die Quelle (Nabelschnurblut) nicht mehr vorhanden ist Nosoden hergestellt werden. In diesem Fall aus einem Tropfen Ihres eigenen Blutes. Oder eben aus dem Blut des Kindes, Partners etc.

Da die Nabelschnurblutnosoden aus dem eigenen Nabelschnurblut hergestellt werden, zählen auch sie zu den Auto-Nosoden.

Das Ausgangsmaterial - das Nabelschnurblut

Das Besondere des Nabelschnurblutes ist der hohe Gehalt an Stammzellen. Stammzellen unterscheiden sich von anderen Körperzellen durch ihre hohe Teilungsaktivität, sie sind Teil des Ursprungs sämtlicher Köperzellen. Teil der eigenen Herkunft.

Bei den Nabelschnurblut-Nosoden reichen ein bis wenige Tropfen zur Herstellung homöopathischer Globuli oder Dilutionen.